Kreativrausch 2018

Bereits zum fünften Mal präsentierte die SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe am 16. Mai den Kreativrausch. Dieses Jahr konnte als Partnerin die Offene Jugendarbeit Lustenau und als Location das Freudenhaus gewonnen werden. Roman Zöhrer, Leiter der OJAL, erklärt warum: „Als Offene Jugendarbeit ist es uns ein Anliegen, junge Talente zu unterstützen. Besonders spannend ist es zu sehen, wie sie von KonsumentInnen zu AkteurInnen werden, d.h. die Entwicklung vom Musikhören hin zum selber Musikmachen. Als ich gehört habe, dass der Kreativrausch dieses Jahr in Lustenau stattfindet, war ganz klar, dass wir mit dabei sind.“

60 verschiedene Talente

Zu den Themen Stress, Kreativität, Rausch und Glück präsentierten knapp 60 junge Menschen sich und ihre Talente im Freudenhaus. Mit dabei waren MusikerInnen, Tänzerinnen, Film- und Fotobeiträge, Rapper, Jongleurinnen und eine Vertikaltuch-Akrobatin. „Mir gefällt am Kreativrausch, dass man sich entfalten kann und zeigen kann, was man drauf hat. Es ist schön einen Freiraum zu haben, in dem man sich ausprobieren und seine Talente ausleben kann“, erzählt Teilnehmerin Debbie, die einen selbstgeschriebenen Text vortrug. Der Kreativrausch ist bewusst kein Wettbewerb, denn die Auftritte sollen nicht bewertet werden, sondern Kreativität, die Freude und vor allem die Jugendlichen stehen im Vordergrund. „Ich fand es schön zu sehen, wie unterschiedlich die Talente und Persönlichkeiten sind. Genau diese Einzigartigkeit brachten die Jugendlichen in ihren Auftritten zum Ausdruck“, berichtet Organisatorin Cornelia Ammann begeistert. Für die TeilnehmerInnen eine besondere Erfahrung, auch für die 17-jährige Sängerin Barbara: „Mir hat mein Auftritt viel Spaß gemacht. Auf so einer großen Bühne zu stehen, in so einer tollen Location, hat mir voll gut gefallen.“

Impressionen vom Abend gibt es hier zu sehen: https://photos.app.goo.gl/wvM3XUTFjSHb6vd17

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Kreativrausch 2017

„Bühne frei“ hieß es beim Kreativrausch in der Remise Bludenz, bei dem Jugendliche ihre Talente vorstellten.

Unter dem Motto „Bühne frei für junge Talente“ präsentierten die SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe und die Offene Jugendarbeit Bludenz (villa K.) kürzlich zum vierten Mal den Kreativrausch. Dass die Veranstaltung kein Wettbewerb, sondern ein bunter Abend im Zeichen der Kreativität ist, bestätigt auch Andreas Prenn, Leiter der SUPRO: „Es geht nicht darum, den Besten zu finden, sondern motivierten jungen Leuten eine Bühne zu bieten. Das Ergebnis lässt sich sehen.“

60 Jugendliche aus ganz Vorarlberg präsentierten zu den Themen Glück, Konsum und Sucht ihre schöpferischen Werke. ”Ich bin begeistert, wie viel Kreativität in Vorarlberg schlummert und freue mich, dass so viele Jugendliche auch den Mut hatten ihre Talente auf der Bühne zu zeigen. Für mich war es besonders schön zu sehen, wie die TeilnehmerInnen mit einem Lächeln die Bühne verlassen haben und Stolz auf sich selbst waren”, erzählt Organisatorin Cornelia Ammann.

Unter den Akteuren waren neben den Tanzgruppen Matrix & Revolution der Villa K. auch die Handelsschule Feldkirch mit zwei Filmprojekten, das BORG Schoren mit einem Musik- und dem Theaterbeitrag „Sane at insane places“, Sophia Juen mit einem Poetry Slam, Filmemacher Philipp Herburger mit „Good Grief“, Jan & Philipp mit einem selbst geschriebenen Rap, Cindy mit einer Hula Hoop-Performance, sowie Juliane und Philomena mit „Tennessee Whiskey“. Ein abwechslungsreicher Abend, der das Publikum begeisterte.

Zu den Bildern.
Videorückblick von der STOMP-Gruppe des BORG Schoren.

Kreativrausch 2.0 wieder ein voller Erfolg

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Unter dem Motto „Jugend lebt Kultur“ präsentierten die SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe, das Projekt REFLECT AND ACT! und das Alte Kino Rankweil bereits zum zweiten Mal die Veranstaltung Kreativrausch. „Die Idee entstand, weil wir bei unseren Medienworkshops und bei unserem Mediencamp im Sommer merkten, dass es sehr viele talentierte, junge Menschen im Ländle gibt – diesen Talenten möchten wir eine Bühne bieten“, erzählt Projektkoordinator Johannes Rinderer.

Spannendes Programm
Vor vollem Haus sorgten die Sängerinnen, PoetInnen, TänzerInnen und FilmerInnen mit ihren Beiträgen zu den Themen Konsum, Glück und Kreativität für einen abwechslungsreichen und schönen Abend. „Alle Beiträge waren etwas Besonderes und haben das Publikum zum Lachen, Staunen und Nachdenken gebracht. Ich war fasziniert, wie kritisch und reflektiert sich die Jugendlichen mit der Welt auseinander setzen“,  berichtet Organisatorin Cornelia Müller.

Die Audio-Beiträge sind auf http://kreativrausch.at/portfolio/kreativrausch/ zu finden.

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Kreative Medientage zum Thema Nichtrauchen

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Die vierten Klassen des BG Gallus erarbeiteten mit der SUPRO verschiedene Medienprojekte zu den Themen Nikotin und Sucht.
In den letzten beiden Februar-Wochen beschäftigten sich die vier vierten Klassen des BG Gallusstraße Bregenz multimedial mit den Themen „Nikotin und Sucht“. Unterstützt wurden sie dabei von der SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe in Götzis. Als Einstieg und als Vorbereitung nahmen sie an einem Mitmach-Parcour „Niko:teen“ teil, der viele Infos zum Thema Nichtrauchen auf abwechslungsreiche Weise präsentierte. 100 SchülerInnen beschäftigten sich mit den Kosten und körperlichen Risiken des Rauchens, mit den Inhaltsstoffen von Tabakprodukten, setzen sich mit Nikotinmythen auseinander und erlebten, was Rauchen mit dem Geruchs- und Geschmackssinn anstellt. In sechs verschiedenen Medienworkshops wurden Ideen entwickelt, Texte geschrieben, gezeichnet, fotografiert, gefilmt, Ton aufgenommen, geschnitten und Präsentationen erstellt. Neben den technischen Geräten der SUPRO-Medienwerkstatt „REFLECT AND ACT!“ konnten die SchülerInnen auch ihre eigenen Smartphones und Laptops nutzen. Zu den Ergebnissen  Read More

Kreativrausch am BG Gallus!

Die Bregenzer SchülerInnen waren gemeinsam mit der SUPRO kreativ tätig.

Außergewöhnliches fand in den beiden letzten Februar-Wochen am Bundesgymnasium Gallus in Bregenz statt. Vier vierte Klassen setzten sich intensiv mit den Themen „Konsum und Sucht“ auseinander und nahmen an kreativen Workshops des SUPRO-Projekts „Reflect and Act!“ teil. Read More